In China im Einsatz: Extraktive Staubmesssysteme von SICK

Emissionsmesstechnik von SICK für China zertifiziert

Die China Association of Environmental Protection Industry (CAEPI) hat SICK-Produkte wie z. B. extraktive Staubmesssysteme der Produktfamilie FWE200 nach chinesischen Anforderungen zertifiziert. Die CAEPI prüft und zertifiziert die Qualitätsstandards der Hersteller sowie die Qualität der Produkte.   Weiterlesen

Energieversorger Mark-E setzt auf CEMS-Lösungen von SICK

Erfassen, auswerten, übertragen: Emissionsdatenmanagement mit MEAC

Die Behörden wollen es wissen – lückenlos und genau: Werden die Grenzwerte für umweltrelevante Emissionen von fossilen Kraftwerken, Sondermüllverbrennungsanlagen sowie Biomasseverstromungsanlagen eingehalten? Die Betreiber von diesen Anlagen benötigen daher Messwertrechner, die einfach zu bedienen sind mit wenig Störungen und Ausfällen. Der Messwertrechner MEAC von SICK ist zuverlässig und hat sich bewährt ‒ bei der kontinuierlichen Erfassung, Auswertung sowie Übertragung von Emissionsdaten. Kompetenter Service inklusive. Weiterlesen

CO2 für „grüne“ Produkte nutzen

Emissionen sparen: Es geht auch anders

Kohlendioxid ist nur schlecht, wenn es in die Luft entweicht. Das hat die Energiewende zu Tage gefördert. Wird CO2 hingegen abgeschieden und gelagert, könnte es zur Senkung des CO2-Ausstoßes und Erzeugung „grüner“ Produkte sogar wesentlich beitragen. Denn Kohlendioxid ist zum Beispiel die entscheidende Zutat im Power-to- Gas-Konzept, das zur Speicherung von erneuerbarer Energie in Form von synthetischem Methangas eine kombinierte Lösung bietet: Reduktion von CO2 und Speicherung der problematischen Ökostrom-Überschüsse. Außerdem ist CO2 ein Prozessbaustein bei der Herstellung erdölfreier Kunststoffe. Weiterlesen

Staubemissionen vermindern

Dicke Luft in Indien – muss nicht sein

Aerosole, Schwebestaub, Feinstaub – drei wichtige Wörter beim Umweltschutz und zur Minderung von Emissionen. Je kleiner diese Staubteilchen sind, desto höher ist die gesundheitliche Belastung. Und in Indien gibt es viel Staub. Dieser soll nun mit möglichst geringen volkswirtschaftlichen Kosten deutlich verringert werden. Weiterlesen

Maritime Emissionsüberwachung

Volle Kraft voraus: Umweltschutz zahlt sich aus

Ein Containerschiff verbraucht im Durchschnitt ca. 50 Tonnen Schweröl pro Seetag, je nach Schiffsgröße, Beladung und Fahrweise. Entsprechend viel Kohlendioxid, Schwefeldioxid, Stickoxide und Ruß qualmen auf hoher See durch den Schornstein. Die Alternative ist, in Abgasreinigung zu investieren und auch in zuverlässige Abgasmesstechnik und Überwachungssysteme. Das ist eine Ausgabe, mit der man sogar Geld verdienen kann. Mit MARSIC Schiffsemissions-Messgeräten und moderner Abgasreinigung können Schiffe auch in Emissionsüberwachungsgebieten kostengünstig mit Schweröl betrieben werden. Betriebskosten können erheblich reduziert werden und spätestens in 12 bis 18 Monaten ist diese Investition in Umweltschutz amortisiert, beweist eine Studie des Germanischen Lloyd.   Weiterlesen