Innovatives Design trifft beste Messperformance

29. März 2016

Ausgezeichnet: Der neue Ultraschall-Gaszähler FLOWSIC600-XT

Der Ultraschall-Gaszähler FLOWSIC600-XT setzt als Nachfolger des erfolgreichen FLOWSIC600 erneut Maßstäbe in seinem Marktsegment. Der FLOWSIC600-XT wird mit seinen vier Gerätevarianten jeder Applikationsanforderung gerecht, ob als Einzelgerät oder als Teil einer Systemlösung – und das bei bester Messperformance. Wegweisend auch das innovative Design, dass jetzt mit dem iF DESIGN AWARD 2016 ausgezeichnet wurde.

 

 

Schon für FLOWSIC600 war absolute Langzeitstabilität unter extremen Umgebungsbedingungen selbstverständlich. Die vier Gerätevarianten der Produktfamilie FLOWSIC600-XT kombinieren diese Eigenschaften mit einer einzigartigen Anwenderfreundlichkeit. Über seine gesamte Lebensdauer erfüllen sie alle Anforderungen an eine sichere und stabile, eichfähige Gasmengenmessung.

 

Bereits bei der Produktvorstellung auf der internationalen Öl- und Gaskonferenz North Sea Flow in Norwegen erhielt FLOWSIC600-XT positiven Zuspruch in Bezug auf sein innovatives Design – von Kunden und Wettbewerbern gleichermaßen. Die Auszeichnung mit dem iF DESIGN AWARD 2016 ist die Bestätigung, dass langzeitstabile und robuste Präzisionsmesstechnik in einer anspruchsvollen Industrieumgebung und ansprechendes Design nicht im Widerspruch stehen.

 

Neben dem wegweisenden Design überzeugt FLOWSIC600-XT mit innovativen inneren Werten: i-diagnostics™, der Fähigkeit der intelligenten Applikationsdiagnose mit dem integrierten Lösungsassistenten sowie der PowerIn Technology™, die bei einem Stromausfall den kontinuierlichen Messbetrieb bis zu drei Wochen ermöglicht. FLOWSIC600-XT bietet das optimale Zusammenspiel aus sehr hoher Messgenauigkeit, Langzeitstabilität sowie einzigartiger Betriebssicherheit. Die Ultraschall-Gaszähler der Produktfamilie FLOWSIC600-XT sind für eichpflichtige Gasmengenmessungen konzipiert, bedienen alle gängigen nationalen und internationalen Normen und lassen sich ganz einfach in die üblichen Systemumgebungen integrieren.

 

 

 

Print Friendly